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Drogenfahnder durchsuchen sieben Wohnungen

veröffentlicht am 25.10.2013 um 11:47 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (ube). Am Donnerstag setzten die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes mit einer großangelegten Aktion einen vorläufigen Schlusspunkt hinter ihre langwierigen Nachforschungen. In Hameln wurden fünf Wohnungen, in Hessisch Oldendorf und Bad Münder „je ein weiteres Objekt“ durchsucht. 40 Beamte waren am Vormittag im Einsatz. Gesucht wurde nach illegalen Drogen.

Die mutmaßlichen Hintermänner, die im großen Stil Rauschgift von Holland nach Hameln geschmuggelt haben sollen, sitzen bereits seit Monaten in Haft. Es handelt sich um einen Hamelner (29) und ein Rintelner (31). Als Kopf der Bande gilt ein 39-Jähriger aus Bodenwerder. Gestern um 8.30 Uhr klingelten Polizisten zeitgleich bei denen, die als Abnehmer der Schmuggler und Dealer in Betracht kamen. In einer Wohnung in Hameln seien etwa 330 Gramm Marihuana gefunden worden. Die Droge soll dort allerdings vom Lebensgefährten (43) der tatverdächtigen Mieterin (27) deponiert worden sein. Auch gegen den 43-Jährigen werde daher wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. An anderen Orten fanden die Fahnder allerdings nur kleinste Drogenmengen und diverse Betäubungsmittel-Utensilien.



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