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Dorfgemeinschaftshäuser - ein teures Privileg

veröffentlicht am 23.11.2010 um 18:44 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (ni). Mut zum Sparen - bei den Dorfgemeinschaftshäusern in den Hamelner Ortsteilen würde er sich auszahlen. 134.000 Euro buttert die Stadt im Jahr zu, um die Einrichtungen in Schuss und am Leben zu halten. Andere Kommunen haben längst eine billigere Lösung gefunden

Nutznießer der Dorfgemeinschaftshäuser sind die Vereine. Und die werden mittlerweile in vielen Gemeinden weitaus stärker in die Pflicht genommen, als das in Hameln noch der Fall ist. Ein Blick über den Tellerrand - nach Ohr oder Bensen, Goldbeck oder Nordstemmen - zeigt, dass  Dorfgemeinschaften sowohl bereit als auch in der Lage sind, Verantwortung für angeblich unverzichtbaren Treffpunkte im Ort zu übernehmen.

 



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