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Sparkasse Hameln-Weserbergland und Dewezet erhöhen Summe pro Einkauf mit Spende

Doppelter Wert, doppelte Kauflust: Am Mittwoch Gutscheine shoppen

WESERBERGLAND. Am kommenden Mittwoch können Kunden in ihren Lieblingsläden einkaufen und den Warenwert in ihrer (virtuellen) Einkaufstasche verdoppeln, ohne einen weiteren Cent dazuzubezahlen. Möglich macht es eine Spende der Sparkasse Hameln-Weserbergland und der Dewezet über 10 000 Euro. Einzige Voraussetzung: Die Läden sind Teilnehmer der Online-Gutscheinaktion „Wir-im-Weserbergland“, die die Dewezet zusammen mit der Sparkasse sowie weiteren Partnern aus der Region ins Leben gerufen hat, um lokalen Unternehmen während der Corona-Krise unter die Arme zu greifen.

veröffentlicht am 23.05.2020 um 06:00 Uhr

Dorothee Balzereit

Autor

Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite

Der Wert jedes Gutscheins zwischen 10 und 50 Euro, der am Mittwoch, 27. Mai, in einem der 170 Läden auf der Seite www.wir-im-weserbergland.de gekauft wird, wird von den Spendern verdoppelt. Und zwar so lange, bis die 10 000 Euro aufgebraucht sind.

Start ist an diesem Tag um 14 Uhr, „damit Berufstätige auch eine Chance haben“, sagt Claudia Reisch, Geschäftsführerin der Dewezet. „Wir wollen den Handel, der immer noch schleppend läuft und noch lange nicht das Niveau der Zeit vor Corona erreicht hat, weiter unterstützen.“

Die in den Online-Shops erworbenen Gutscheine können später bei den jeweiligen Unternehmen eingelöst werden.

Alois Drube, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland, sagt: „Uns ist es wichtig, dass unsere regionalen Unternehmen auch nach dieser besonderen Krisensituation ihre Geschäfte betreiben können.“ Obwohl die aktuellen Lockerungen schon Öffnungsmöglichkeiten böten, seien viele Unternehmen von der gewohnten Normalität noch weit entfernt und benötigten weiterhin Unterstützung. „Mit Hilfe der Sparkasse kommen alle gemeinsam durch die Krise“, macht Drube Mut.

Obwohl der Handel bereit ist für den Wiederanlauf, scheinen die Kunden vielfach noch nicht so weit zu sein, sich aus der coronabedingten Schockstarre zu befreien. Ein Drittel der Nicht-Lebensmittelhändler sei in akuter Existenznot, heißt es vom Handelsverband Deutschland (HDE), der eine Umfrage durchgeführt hat.

Die Konsumstimmung liege nach wie vor am Boden und die Auflagen für das Einkaufen in den Geschäften mit einer Begrenzung der Kundenzahl im Laden und der Auflage, einen Mund-Nasen-Schutz tragen zu müssen, sorgten nicht unbedingt für ein positives Einkaufserlaubnis.

Hinweis: Für die Aktion „Wir im Weserbergland“ können sich Unternehmen weiterhin auf der Internetseite www.wir-im-weserbergland.de kostenlos anmelden.



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