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Große Veranstaltungsreihe „Hallo Luther“ des Kirchenkreises hat Kultusminister Bernd Althusmann im Programm

Diese Herrschaften tragen zur allgemeinen Bildung bei

Hameln-Pyrmont (bha). Was würde der Reformator Martin Luther wohl zur heutigen Bildung der Bevölkerung sagen, wenn er noch lebte? „Er wäre begeistert“, meint der Superintendent des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hameln-Pyrmont, Philipp Meyer – und das trotz aller Kritik am deutschen Bildungssystem. Immerhin sei eines der wichtigsten lutherschen Ziele erreicht: Es gebe wenige Analphabeten hierzulande. Gebildet zu sein, lesen zu können, das waren die Voraussetzungen, damit sich die Inhalte der Bibel überhaupt in der Bevölkerung verbreiten konnten, und so greifen die evangelischen Kirchengemeinden anlässlich des Reformationstages in diesem Jahr das große Kapitel „Bildung“ auf: Die erfolgreiche Reihe „Hallo Luther“ steht diesmal unter dem Motto „Luther macht schlau“, dem sich die Organisatoren von über 30 Veranstaltungen verschrieben haben.

veröffentlicht am 06.10.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 20:41 Uhr

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