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Es steht einiges an in den kommenden Monaten und Jahren

Diese Baustellen kommen auf Hameln zu

veröffentlicht am 16.08.2016 um 19:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:25 Uhr

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Ziel des Konzepts ist es, dem Verfall des insgesamt 337 Kilometer langen Hamelner Straßennetzes, entgegenzuwirken. Das lässt sich die Stadt bis 2018 rund zwei Millionen Euro kosten.

Laut einer Analyse, die die Verwaltung in Auftrag gegeben hatte (wir berichteten), sind die Straßen aber größtenteils in einem befriedigenden Zustand. Lediglich einige Sanierungen sind trotzdem notwendig und werden in den kommenden Monaten und Jahren durchgeführt. Dabei handelt es sich vor allem um sogenannte „Straßenbauliche Erhaltungsmaßnahmen“. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Verformungen auf der Straßendecke abgefräst oder Schlaglöcher ausgebessert werden. Darüber hinaus werden aber auch Teile von Straßen geflickt oder komplett erneuert – je nach Schadensgröße.

  • Rüdigerstraße: Der Bereich Rüdigerstraße wird in zwei Abschnitte geteilt. Gestartet wird mit dem Südteil Rüdigerstraße und dem Ostteil Münchhausenstraße (350 000 Euro). 2017/18 folgen der Nordteil Rüdigerstraße, der Westteil Gorch-Fock-Straße und Grothstraße (400 000 Euro).
  • St.-Georg-Straße: Um die Kirche in Afferde herum soll ein sogenannter „Vollausbau“ stattfinden. Für 2016/17 ist hier der komplette Ausbau der St.-Georg-Straße, inklusive neuer Asphaltierung, geplant. Die Kompletterneuerung wird voraussichtlich etwa 100 000 Euro kosten.
  • Rekateweg: Am Rekateweg, der die Ortsteile Halvestorf und Bannensiek miteinander verbindet, beginnt die Straßensanierung 2017. Bearbeitet wird der Abschnitt zwischen Trechterweg und Bannensieker Straße. Die Kosten werden vorläufig auf zirka 200 000 Euro geschätzt.
  • Wilhelmsplatz: Als Schlusslicht steht der Wilhelmsplatz auf dem Plan zur Straßensanierung. Derzeit wird alles durch den Fachbereich für Stadtentwicklung und Planung vorbereitet. Vorausgesetzt die bereitgestellten Gelder reichen dann noch aus, werden Straße und Platz 2017/18 saniert.
  • Ruschenbrink: Auch das Klütviertel bleibt vor einer Baustelle nicht verschont. Der Ruschenbrink muss laut des Verkehrsmodernisierungskonzeptes und der zugrunde liegenden Straßenanalyse saniert werden. Beginnen sollen die Bauarbeiten in 2017/18. Die Erneuerung wird etwa 500 000 Euro kosten.
  • Pfälzer Straße: In der Pfälzer Straße, nahe des Hefehofs, reißen zunächst einmal die Abwasserbetriebe Weserbergland die Straße auf. Sie führen Kanalsanierungen durch. Im Anschluss ist die Fahrbahndecke selbst an der Reihe. Die Straßensanierungsarbeiten beginnen 2017/18. Das soll, laut des Plans der Stadt, zirka 500 000 Euro kosten.
5 Bilder
Ruschenbrink


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