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Die Weihnachtspost muss bis Mittwoch raus

veröffentlicht am 20.12.2011 um 16:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (jbr). Wer sicher gehen will, dass sein Geschenk noch vor dem Weihnachtsfest pünktlich eintrifft, der sollte sein Paket spätestens bis Mittwochmittag bei der Post abgeben. Danach hilft nur noch der teure Expressversand. Ob die Geschenke auch ankommen, das hat ein Fernsehsender in Hameln getestet.

„Zurzeit verschicken wir doppelt so viele Pakete wie an ‚normalen‘ Tagen“, erzählt Martin Grundler, Pressesprecher der Deutschen Post. „Während des ganzen Jahres transportieren wir täglich rund drei Millionen Paketsendungen in ganz Deutschland.“ Jetzt seien es sechs Millionen pro Tag. Deshalb habe die Post zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

Gerade in der Weihnachtszeit ist es üblich auch Geld zu verschicken. Doch diese sogenannten „ausgeschlossenen Güter“, sind nicht versichert. Die Post übernimmt für sie im Falle eines Verschwindens keine Verantwortung. Dass der Postweg nicht immer sicher ist, zeigte kürzlich auch der Versuch einer Fernsehredaktion. Mitarbeiter verschickten 50 Briefe, die sie in Hameln und Hamburg einwarfen. Inhalt dieser Briefe waren 20 Euro, eine Weihnachtskarte und ein Schoko-Taler. Zwei Briefe kamen gar nicht an. In den übrigen Umschlägen war das Geld noch enthalten - allerdings fehlte in vier Briefen die Schokolade.



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