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Zwei Dewezet-Mitarbeiter fasten / Eine erste Zwischenbilanz

Die Versuchung lauert überall

Hameln. Mit den besten Vorsätzen sind die Dewezet-Mitarbeiter Maja Jelkmann und Julian Mau in die sieben Fastenwochen gestartet. Hier ihre erste Zwischenbilanz:

veröffentlicht am 03.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 09:21 Uhr

Können (fast) immer widerstehen: Maja und Julian. Foto: Dana
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Maja: Eine Woche lang faste ich nun Leckereien aus Confiserie und Pâtisserie. Und um ehrlich zu sein, ist es zwar hart, aber nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Noch nicht. Immerhin war ich bisher konsequent und habe es geschafft, den täglichen Versuchungen standzuhalten.

Und das, obwohl in der letzten Woche zwei Kollegen Geburtstag hatten und Kuchen in die Redaktion mitbrachten, Praktikantinnen sich mit einem riesigen bunten Teller voller Bonbons, Schokolade und Keksen verabschiedeten und auch zuhause noch ein Süßkram-Vorrat auf mich wartet. Meine Milchkaffee-statt-Schokolade-Strategie hat zwar kläglich versagt (dann bekomme ich erst recht Lust auf Gebäck). Doch da fällt mir sicher noch etwas anderes ein.

Julian: Leider nicht geschafft! Eigentlich sollte ich sieben Wochen ohne Alkohol auskommen. Aber kein Feierabendbier mit den Kollegen – das geht doch nicht! Ich wurde schwach und trank, schon 48 Stunden nach Startschuss.

Obwohl ich nicht wirklich konsequent bin, merke ich, dass gerade vergangenes Wochenende weniger geflossen ist als üblich. Bloß nicht falsch verstehen, aber ich war am Montag wirklich positiv überrascht, wie viel Geld noch in meinem Portemonnaie war. Da habe ich mir natürlich sofort was zu trinken gekauft – nein, kleiner Spaß.

Mein schönstes Wochenenderlebnis war, zu erfahren, dass man ganz viel Rotwein in die Soße schütten darf und das nichts macht, weil der Alkohol verdampft. Also ordentlich Wein in die Bolognese gekippt und mich über eine leckere Soße und mein gutes Gewissen gefreut.

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