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Die Schullandschaft verändert sich

veröffentlicht am 28.10.2010 um 18:04 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln-Pyrmont (ni). EIne Integrierte Gesamtschule in Hameln und neue "Oberschulen" in Aerzen, Emmerthal und Hessisch Oldendorf - für die Schullandschaft im Landkreis Hameln-Pyrmont stehen die Zeichen auf Veränderung. 

Eine Oberschule, in der sich organisatorische und pädagogische Elemente der Integrierten und der Kooperativen Gesamtschule vereinigen,  soll auf Dauer die Haupt- und Realschulen in Niedersachsen ersetzen. Das ist zentraler Bestandteil des neuen Schulkonzeptes der niedersächsischen Landesregierung. Die aus CDU, FDP und Grünen bestehende Mehrheitsgruppe im Hameln-Pyrmonter Kreistag will dieses Konzept schon mit Beginn des nächsten Schuljahres umsetzen und Oberschulen in Emmerthal, Aerzen und Hessisch Oldendorf einrichten. "Wir gehen davon aus, dass die Stadt Hameln für nächstes Jahr eine IGS beantragt und halten es für richtig, die Oberschule zeitgleich einzuführen, damit die Eltern nicht jedes Jahr mit neuen Veränderungen konfrontiert werden", erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion und Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer. Auch Gruppenpartner Heinrich Fockenbrock ist damit einverstanden. Der FDP-Fraktionschef rechnet damit, dass mit dem Angebot der Oberschule das Interesse der  Eltern an einer Integrierten Gesamtschule deutlich geringer wird.



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