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Menschen 2020

Die Schneiderin der Corona-Masken

Yesim Tuncer hat aus der Not eine Tugend gemacht. Die geschäftliche Zwangspause hatte für die 50-jährige Hamelner Schneiderin eine produktive Kehrseite.

veröffentlicht am 01.01.2021 um 15:30 Uhr

Mit viel Zeit und wenig Ablenkung sprudelten die Ideen bei ihr nur so. Eine davon war die Maske mit „Fenster“ für Hörgeschädigte. Besser gesagt: Für das Umfeld der gehandicapten Menschen, die durch den durchsichtigen Ausschnitt die Lippen ihres Gegenübers lesen können. Gut gelaufen sind auch die normalen Stoffmasken: Im Hinterzimmer der Näherei an der Fischpfortenstraße stapelten sich die Bestellungen des Ordnungsamtes und der Stadtwerke.



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