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Die Opfer sollen nicht alleine bleiben

veröffentlicht am 21.03.2014 um 16:04 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (CK). Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und dem Weißen Ring soll verbessert werden. Im Vorfeld des heutigen Tages der Kriminalitätsopfer unterschrieben Vertreter beider Seiten deshalb eine Kooperationsvereinbarung. Mit dem Einverständnis der Opfer von Kriminalität, sollen deren Namen umgehend an den Weißen Ring weitergemeldet werden, der sich dann kümmern kann. Sie sollen nach Abschluss der Ermittlungen nicht alleine bleiben. Bayern und Niedersachsen sind bisher die einzigen Bundesländer, in denen es Kooperationsvereinbarungen gibt. Sie soll es unter anderem auch ermöglichen, Rückmeldungen über die Arbeit der jeweiligen Partner zu geben. Weitere Informationen gibt es unter www.weisser-ring.de.



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