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Zehn neue Regionalkrimis

Die Mörderjagd beginnt gleich vor unserer Haustür

Hameln (fd). Genießen Sie das wohlige Schaudern, wenn Ihnen die Angst den Rücken hinaufkriecht? Gibt es für Sie nichts Wichtigeres, als zu erfahren, wer der Mörder ist? Dann sind Sie leidenschaftlicher Krimifan und können sich auf zehn neue Fälle freuen. Knisternde Spannung versprechen die brandneuen Krimis der CW Niemeyer Buchverlage. Dabei gehen die Ermittler allerdings nicht in London, Manhattan oder Stockholm auf Verbrecherjagd, sondern zumeist gleich vor unserer Haustür.

veröffentlicht am 25.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 12:21 Uhr

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Im Weserbergland geht es in „Steinzeichen“, dem neuen Krimi von Jan Beinßen, um einen mysteriösen Fall. Eine Saurierspur soll versichert werden. Doch dann gibt es auch schon den ersten Toten …

Eine weitere Leiche findet sich in „Der Tote im Mittellandkanal“ von Andrea Gerecke. Die Mindener Autorin lässt ihren Kommissar Rosenbaum nach dem Mörder eines Mannes fahnden, der, mit Kaninchendraht gefesselt auf der Rückbank seines Porsches liegend, im Mittellandkanal versenkt wurde.

Die Bückeburger Schriftstellerin Nané Lénard konfrontiert ihre bekannten Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse in „SchattenTod“ mit einer weiblichen Leiche, die ausgeweidet am Pranger an der alten Kirche in Petzen hängt. Doch das wird nicht die einzige Tote im vierten Roman der erfolgreichen Krimi-Autorin.

Mit einem abgetrennten Finger beginnt der Krimi „Sechs, Sieben, Cache!“ von Autorin Sabine Hartmann. Er wird von Kindern beim Geocoaching gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es weitere Cache-Funde geben wird, die der Mörder geplant und angekündigt hat.

Um zwei verfeindete Motorradclubs und organisierte Kriminalität geht es im Hannover-Krimi „Grob“ von Björn Brocks. Ein schwieriger Fall für Ermittler Tarek Neumann, der zudem emotional durch eine neue Liebesbeziehung zu seiner Exfrau schwer angeschlagen ist.

Günter von Lonskis Krimi „Eis!“ beginnt mit einer Schießerei am Steintor in Hannover und einem Überfall am Raschplatz. Bei den Ermittlungen gerät Kommissarin Kalenberger immer tiefer in die Loverboy-Szene. Sie bringt sich und andere in tödliche Gefahr.

Im Krimi „Toter Lehrer, guter Lehrer“ von Thorsten Sueße geht es um den Mord an einem Gymnasiasten in Hannover-Linden. Eine Spur führt zwei couragierte Lehrkräfte des Hermann-Hesse-Gymnasiums ins Rotlichtviertel.

„Septemberwut“, die Krimi-Neuerscheinung von Rolf Düfelmeyer, erzählt von der Brandstiftung in einer Herforder Realschule. Dort wird eine demonstrativ zur Schau gestellte Leiche auf dem Stuhl des Schulleiters aufgefunden, während in Gütersloh ein Serienmörder sein Unwesen treibt.

Autor Erasmus Herold lässt seine Ermittler Patrick Gruber und Sarah Berger in „Und ich vergebe dir nicht“ nach Leichen entlang der A 2 und deren Mörder suchen. Alle tragen auf dem Oberarm einen rätselhaften Aufdruck aus schwarzer Tinte.

Raus aus den heimischen Gefilden gehte es in in „HahnBlues“: Verseuchtes Trinkwasser und eine rätselhafte Mordserie zwischen Rhein, Mosel und Hunsrück beschäftigen den unkonventionellen Reporter Bernd Kaltenbach in dem Rhein-Mosel-Krimi von Andreas Schmidt.

Knisternde Spannung versprechen die neuen Krimis der CW Niemeyer Buchverlage. Foto: Dana



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