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Die letzten Tranchen vom Filetstück

veröffentlicht am 06.04.2012 um 06:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (bha). Nur zwei Grundstücke sind auf dem Scharnhorstgelände noch frei. Dann ist das „Fitelstück“ in der Hamelner Innenstadt vollständig bebaut.  „2000 Quadratmeter Rasen? Ich nicht mehr“, lautet die verkürzte Überlegung, die nach Gerhard Kettelhakes Erfahrung eine Rolle spielt, wenn es für die Generation „Ü-50“ um den Umzug aus großem Haus in eine kleinere zentral gelegenere Wohnung geht.

Insgesamt hat die Wohnpark Scharnhorst GmbH seit 2004, als sie 10 000 Quadratmeter Grundstücksfläche erworben hat, 52 Wohnungen errichten lassen. Jetzt sind noch einmal zehn an der Elsa-Buchwitz-Straße hinzugekommen, von denen noch drei frei sind, 17 weitere sollen verteilt auf zwei Mehrfamilienhäuser folgen. Dann ist es voll.

Nach den Sommerferien soll mit dem Bau des zweiten dreieinhalbstöckigen Hauses begonnen werden. Der Stil werde dem des jetzt fertig gestellten ähneln, aber nicht identisch sein. Gleiches solle für das dritte gelten, das jedoch noch nicht durchgeplant ist.

Britta Kettelhake mit ihrem Vater Gerhard auf dem Balkon mit Blick auf den Parkplatz und die frisch angelegte Rasenfläche.

Am Ende werde das Investitionsvolumen für die drei letzten Häuser etwa vier Millionen Euro betragen haben. Ein Versprechen, das vor Jahren abgegeben wurde, ist laut Kettelhakes eingehalten worden: Alles wurde mit Firmen aus der Region erschaffen.

Welche Eigenschaften die neuen Häuser haben sollen und warum es Vor- und Nachteile hat, in der Innenstadt zu wohnen, lesen Sie in der Innenstadt.



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