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Mädchen und Jungen aus vier Kitas kämpfen um Pokal / Eltern bleibt zeitweise die Stimme weg

Die Kuchenspende dient als Eintrittskarte

Hameln (ges). Auch die Kleinen können schon richtig kicken. Das jedenfalls zeigten Jungen und Mädchen verschiedener Kindergärten beim dritten Kita-Fußball-Cup in der Sporthalle Süd. In der Königstraße trafen Kinder aus vier Kindergärten aufeinander und kämpften gegeneinander, um zum Schluss den Pokal nach Hause bringen zu können. In diesem Jahr waren die Altstadtmäuse, die Kita Domeierstraße, das Kinderhaus Rohrsen/Hilligsfeld und die Kita der Eugen-Reintjes-Stiftung dabei. Jede Mannschaft spielte gegen die drei gegnerischen, und am Ende wurden durch die Pokalspiele die Siegesplätze festgelegt. Natürlich ließen es sich die Eltern der Minikicker nicht nehmen und feuerten ihre Sprösslinge ordentlich an.

veröffentlicht am 21.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 18:41 Uhr

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Als Eintrittskarte für die Zuschauer war eine Spende in Form von Salat, Kuchen und anderen Leckereien vorgeschrieben. So war gleichzeitig für das leibliche Wohl der jungen Sportler gesorgt. Sina Streyer, Leiterin des Familienbüros der Eugen-Reintjes-Stiftung, erklärte in einer Begrüßungsrede noch einmal die Spielregeln, und dann wurde gespielt. Die Teams bestanden aus 15 Spielern, von denen immer 11 gleichzeitig auf dem Feld waren. Mit ein paar Ausnahmen handelte es sich um Vorschulkinder, die ihre Spiele in jeweils sechs Minuten bestritten. Nico Walther und Yannik William Thomas als Schiedsrichter drückten dabei auch mal ein Auge zu. „Sie haben kinderfreundlich gepfiffen. Wenn mal ein Ball aus dem Aus geholt wurde, haben sie es gelten lassen“, so die Moderatorin. Und am Ende ging das Kinderhaus Rohrsen/Hilligsfeld als Sieger vom Platz. Die Altstadtmäuse wurden zweite, die Kita der Domeierstraße landete mit einem selbstgemalten Schild „Kita Do-Hoi Hoi Hoi“ auf dem dritten Platz. Aber jeder bekam am Ende Medaillen für jeden Kicker. „Es war wieder super. Diesmal waren wir schnell durch, weil es gar kein Unentschieden gab. Manche Eltern haben trotzdem schon keine Stimme mehr“, zeigt sich die Organisatorin zufrieden und fügt hinzu: „Wir hatten mehr Zusagen, aber vier Kindergärten sind genug. Sonst wird die Spieldauer zu lang.“

Großer Jubel bei den Kleinen: Für alle gab’s Medaillen. Foto: ges



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