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Die Krise macht auch Hameln zu schaffen

veröffentlicht am 18.05.2010 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (HW). Finanzkrise, Griechenlandkrise, Eurokrise – Herbert Rode kann das Wort Krise nicht mehr hören und glaubt dennoch, dass irgendwie noch eine weitere folgen wird. Und wenn es eine Investitionskrise in Hameln ist, denn der Vorsitzende des Bauausschusses ist überzeugt, dass die Sanierung der Fußgängerzone und die Modernisierung des Museums vorerst die letzten größeren Investitionen in der Rattenfängerstadt gewesen sein werden.

 „Wir werden uns von diesen Krisen nicht so schnell erholen. Wir müssen sparen, sparen, sparen“, sagt der Sozialdemokrat, der auch als stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses verantwortlich zeichnet und deshalb über die nicht mehr vorhandenen Stadtfinanzen bestens informiert ist. Darum glaubt Rode fest daran, dass nun auch der Bürger die Finanzmisere schmerzhaft zu spüren bekommt: durch Steuer- und Gebührenerhöhungen, durch die Verringerung oder drastische Verteuerung städtischer Angebote.



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