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Die Herdprämie ist auch in Hameln ein großes Thema

veröffentlicht am 06.06.2012 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Die Hamelner Politik ist sich beim Betreuungsgeld uneins

Hameln (CK).  Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf über das umstrittene Betreuungsgeld, beschlossen; er soll noch vor der Sommerpause durch den Bundestag gebracht werden. Doch die Debatte darum ist noch längst nicht verstummt, die Meinungen über Sinn und Unsinn sind geteilt.
 „Das Betreuungsgeld ist der richtige Weg“, glaubt Walter Kinast (CDU). Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kindertagesstätten, Schulen und Sport sieht darin eine Möglichkeit der Politik, auch diejenigen Eltern von kleinen Kindern finanzielle zu unterstützen, die ihre Kleinen in der ersten Zeit selbst betreuen, statt sie in die Kita zu geben, zumal das jedem freigestellt sei.

Seiner Meinung sind aber längst nicht alle Hamelner Politiker. Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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