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Kinderleicht-Akademie erforscht die Entwicklung des Kinos

Die große Kunst des Filmemachens

veröffentlicht am 01.02.2016 um 07:21 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:29 Uhr

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Hameln. Heute ist ein Kinobesuch eigentlich nichts besonders mehr. Man sucht sich einen Film aus, kauft eine Eintrittskarte – vielleicht sogar online im Internet – und noch Popcorn oder etwas anderes und los geht das Filmvergnügen. Früher war das jedoch ganz anders. Da war ein Kinobesuch etwas Außergewöhnliches und nicht jeder konnte sich eine Eintrittskarte leisten. Damals ging man auch nicht ins Kino sondern ins sogenannte Lichtspieltheater oder Lichtspielhaus. Bei der Kinderleicht-Akademie am Mittwoch, 10. Februar, wirft Kai Gurksi gemeinsam mit allen Jungforschern einen Blick in die Vergangenheit des Kinos.

Wurden Filme damals schon so abgespielt wie heute? Wie lange gibt es 3D-Filme schon? Und warum muss man dafür diese Brille aufsetzen?

Gurski will gemeinsam mit den Kindern herausfinden, wie Kino vor 100 Jahren funktionierte und wie Filme überhaupt gedreht wurden. Immerhin gab es damals weder Computer noch DVD oder hochtechnische Filmstudios.

Antworten auf diese Fragen liefert auch die aktuelle Ausstellung „Film ab! Kinoträume im Weserbergland“ im Museum Hameln. Hier werden Filme vorgestellt, die in und um Hameln gedreht wurden. Und davon gibt es einige. Denn das Weserbergland war schon oft Kulisse für Märchen und Krimis.

Da die Vorlesung „Wie der Film in die Kinos kam“ der Kinderleicht-Akademie direkten Bezug auf die aktuelle Ausstellung im Museum nimmt, findet die Veranstaltung auch in den Räumlichkeiten des Museums statt.

Alle Jungforscher treffen sich mit Ausstellungskurator Dr. Kai Gurski vor dem Museum Hameln an der Osterstraße 8 bis 9. Veranstaltungsbeginn ist um 16 Uhr.

Karten für die Kinderleicht-Akademie gibt es im Ticketshop der Dewezet. Kinder und Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt.

Die nächste Kinderleicht-Akademie findet am Donnerstag, 25. Februar, statt und wird den Abschluss der Kinderleicht-Reihe bilden. Unter dem Titel „Leuchtendes Universum – wie alt ist das Licht?“ werden Isabell Schaffer und Dirk Schlesier vom Planetarium in Wolfsburg über die Geschwindigkeit von Licht und ferne Galaxien sprechen.sak



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