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In Hameln lebende Griechen hoffen, dass das Verhältnis der beiden Länder sich nicht weiter verschlechtert

Die Freundschaft soll bleiben

Hameln. „Statt den Alten die Renten zu kürzen und Griechenland in eine Rezession zu treiben, hätte die Troika lieber dafür sorgen sollen, dass der griechische Staat endlich funktionsfähig wird. Sie hätten schon 2010 für eine richtige Ausbildung der unfähigen Staatsbeamten sorgen müssen, damit geltende Gesetze auch durchgesetzt werden können. Dann wäre unser Land heute längst nicht in der Misere, in die unfähige und korrupte Politiker es hineingeritten haben.“ Hektor Panduris (Name von der Redaktion geändert) ist nicht nur wütend auf die früheren griechischen Regierungen, er ist es auch auf Brüssel, den Internationalen Währungsfonds und auf deutsche Politiker wie Bundesfinanzminister Schäuble und dessen bayerischen Kollegen Söder. „Die Arroganz, mit der insbesondere die beiden immer wieder über die neue griechische Regierung herfallen“, empört Panduris ganz besonders. „Wir brauchen heute keine verbalen Attacken auf Ministerpräsident Alexander Tsipras und Finanzminister Yanis Varoufakis. Dadurch werden nur die Emotionen geschürt, aber keine Lösungen entwickelt.“

veröffentlicht am 13.04.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

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Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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