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Die Autos sollen draußen bleiben

veröffentlicht am 22.05.2009 um 17:10 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Autos

Hameln (ni). Der Wall wird zur Festmeile, die Innenstadt zum Vergnügungspark – und Hamelns alter Kern zur autofreien Zone. Von solchen Idealbedingungen für den Tag der Niedersachsen mögen die Organisatoren des Landesfestes in den vergangenen Wochen immer dann geträumt haben, wenn sie über Problemen der Verkehrsregelung anlässlich des Mega-Events mit erwarteten 300 000 Besuchern brüteten. Die realistische Lösung jenseits aller Utopie sieht anders aus: Wer unbedingt muss, der darf auch in den gesperrten Bereich fahren .
 Über 500 Sondergenehmigungen hat die Stadt für die Woche vom 15. bis 22. Juni erteilt. Was bei einigen Empfängern leichte Irritationen auslöste: Die grüne „Berechtigungskarte“ gestattet nicht etwa freie Fahrt rund um die Uhr, sondern am Festwochenende und dem Montag darauf nur zu rigide eingeschränkten Zeiten (5 bis 9 Uhr). Im Prinzip hätten sich alle „Berechtigten“ an diese Zeiten zu halten, sagt Hamelns Pressesprecher Thomas Wahmes. Die Einschränkungen seien notwendig, „um ein Chaos zu verhindern“.  Allerdings werde es in Einzelfällen auch Ausnahmen von der Ausnahmeregelung geben. Wer „glaubwürdig erklären kann“, warum er außerhalb der erlaubten vier Stunden in die Sperrzone fahren oder sie verlassen muss, der dürfe auch.



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