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Die Ästhetik des "Unbequemen"

veröffentlicht am 02.09.2013 um 16:14 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (red). Denkmale sind nicht immer schön und müssen wohl auch nicht ständig „in neuem Glanz“ erstrahlen. Beim „Tag des offenen Denkmals“, am 8. September, geht es um „unbequeme“ Denkmäler, Ruinen, weil sie als „Schandfleck“ im Stadtbild stören. Besonders im Fokus steht diesmal im nahen Hamelner Umland der Bückeberg als Schauplatz der „Reichserntedankfeste“ der Nationalsozialisten. Doch auch in Hameln selbst gibt es „Unbequemes“ zu entdecken. In diesem Jahr sollen drei davon besonders vorgestellt werden – ein alter Lokschuppen an der Tunnelstraße, das ehemalige „Hotel Monopol“ an der Deisterstraße und ein Fachwerkhaus in der Kleinen Straße.



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