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Dewezet-Aktion: Was muss aufs Stadtplakat?

veröffentlicht am 21.09.2010 um 17:51 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (bha). Seit 1987, als der heute 64-jährige Künstler Wilhelm Schlote seine Zeichnungen von der Rattenfängerstadt anfertigte, ist viel passiert, das Stadtbild hat sich gewandelt: Wo einst das Kreishaus stand und Fischerhäuser angesiedelt waren, prägt heute die Stadtgalerie die Szenerie. Wo das Eisengeländer die alte Münsterbrücke zierte, ist längst eine neue Weserquerung entstanden, und wo die Scharnhorst-Kaserne stand, wird jetzt in Neubauten gelebt. „Um der Entwicklung Rechnung zu tragen, ist ein neues Plakat in der Planung“, sagt Dirk Dempewolff aus Möhnesee, der als Agent für den in Paris lebenden Künstler tätig ist. Zusammen mit der Hameln Marketing und Tourismus GmbH unterstützt die Dewezet das Vorhaben. Als das Stadtplakat des bekannten Künstlers das erste Mal auf den Markt kam, konnten viele Hamelner nicht widerstehen und wollten diese moderne Form der Verbundenheit mit ihrer Stadt an der eigenen Wand wissen. Ab Mitte November soll nun das neu entworfene Plakat erhältlich sein. Doch bevor Schlote für die Hamelner Edition zu Stift und Pinsel greift, sind Sie, liebe Leser, gefragt.
Schicken Sie Ihre Ideen für das neue Plakat an die Dewezet: Welche Bauwerke und Plätze, welche Kunstwerke und Ansichten, Tiere oder Personen dürfen bei der Neuauflage in keinem Fall fehlen, was also verbinden Sie mit Hameln, was kennzeichnet diese Stadt?
Ihre Vorschläge schicken Sie –  am besten mit Foto – per E-Mail an redaktion@dewezet.de, Stichwort „Stadtplakat“. Oder Sie schreiben an Dewezet-Redaktion, Baustraße 44, 31785 Hameln. Schreiben Sie, worum es sich bei Ihrem Vorschlag handelt und erklären Sie, weswegen das von Ihnen ausgewählte Objekt für Hameln so besonders ist, indem Sie mindestens diesen Satz ergänzen: „… muss mit, weil …“. Außerdem haben Sie bei dieser Aktion die gute Gelegenheit, sich einmal bewusst mit Hameln auseinanderzusetzen und zu erzählen, was die Stadt in Ihren Augen ausmacht: „Hameln – eine Stadt, die  …“ oder auch „Hameln – eine Stadt, in der …“ Alles, was Sie darüber hinaus noch an persönlichen Ansichten über Hameln mitteilen möchten, stößt in der Redaktion auf offene Ohren. Wir leiten nicht nur Ihre Bilder an den Künstler Wilhelm Schlote weiter, sondern veröffentlichen darüber hinaus, was die gebürtigen und zugezogenen Hamelner über Hameln zu sagen haben. Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihre Telefonnummer an. Der Einsendeschluss für Ihre Vorschläge ist Samstag, 2. Oktober. Unter allen Einsendern verlost die Dewezet fünf der neuen Schlote-Stadtplakate und zehn Gutscheine für das Dewezet-Café an der Osterstraße.



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