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Für Gänse gibt es die verschiedensten Füllungen – von Obst bis Bratwurst

Der Weihnachts-Klassiker

Hameln. Auch wenn viele Familien zu Heiligabend auf Kartoffelsalat mit Würstchen schwören: Das liebste Festtags-Essen der Deutschen ist der Gänsebraten. „Natürlich ist eine Gans wesentlich aufwendiger“, so Sebastian Hanf von Schmitz Frischegeflügel. Sein Tipp, um am Heiligen Abend ein wenig Zeit einzusparen: „Die Gans schon einen Tag zuvor für ein oder zwei Stunden in den Ofen.“ Im erkalteten Ofen kann die Gans dann bleiben, ehe sie erneut mehrere Stunden durchgart. Hanf schwört auf eine klassische Zubereitung: „Mit Majoran, Beifuß, Salz und Pfeffer einreiben, mit Boskop-Äpfeln füllen. Ich übergieße den Braten dann noch mit einer Mischung aus Brühe und Honig.“ Ein Tipp, damit der Braten nicht zu trocken wird: Garen bei Niedrigtemperatur. Wer die Haut schön knusprig mag, sollte sie während des Bratens immer mal mit eiskaltem Wasser einpinseln. Pro Kilo kann man mit etwa einer Stunde Brat-Zeit rechnen.

veröffentlicht am 18.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

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