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…ist laut Shakespeare der Wunsch – ihre Wünsche für 2015 verraten einige Lügder

Der Vater des Gedankens…

Bürgermeister Heinz Reker: Ich wünsche mir, dass die drei uns begleitenden Projekte, also den Suedlink, das Pumpspeicherwerk und den Gütertransit zu unserer Zufriedenheit gelöst werden. Mit unserer Zufriedenheit meine ich dabei natürlich die der Stadt und ihrer Bürger. Durch diese drei Projekte bin ich mehr als normal beansprucht. Da bleibt für das Tagesgeschäft manchmal gar keine Zeit. ´Für mich persönlich wünsche ich mit mehr Gelassenheit in manchen Dingen, sonst bin ich zufrieden. Obwohl...Schalke könnte Meister werden.

veröffentlicht am 05.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 16:21 Uhr

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Carolin Nasse von der Tourist-Info: Zu allererst wünsche ich mir Glück und Gesundheit für meine Familie und, dass wir 2015 wieder viele unvergessliche Erlebnisse miteinander teilen und genauso viel zusammen lachen wie dieses Jahr. Für Lügde wünsche ich mir, dass wir es auch 2015 wieder schaffen mit tollen Veranstaltungen zu begeistern, insbesondere bei der Einweihung des neuen Marktplatzbrunnens und natürlich, dass es uns gelingt, noch mehr Gäste in unsere schöne Osterräderstadt zu locken: Wir haben uns für 2015 viel vorgenommen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir, dank unserer vielen ehrenamtlichen Helfer, wieder viel erreichen können!

Köterbergwirt Rudolf Brand: Ich wünsche mir für 2015 viel Sonne, lange schönes Wetter, damit wieder viele Motorradfahrer kommen. Das sind alles sehr nette Leute. Außerdem wünsche ich mir einen guten Urlaub in Asien.

Oberdeche Uwe Stumpe: Ich wünsche mir Gesundheit für mich, meine Familie und Mitarbeiter sowie ein glückliches Händchen im Geschäft. Für die Dechen wünsche ich mir, dass wir den Osterräderlauf in Bezug auf die neue Gestaltung wieder so gut hinbekommen.

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Josef Hoppenstock, Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereins: Ich wünsche mir, dass die Aktiven des Vereins weiter dabei bleiben. Zudem würde ich gern die fehlenden Tafeln am Weltkriegsdenkmal ersetzt sehen.

Vorsitzender des Vereins zum Schutze des Weißstorches Elbrinxen e.V., Günter Kopei: Ich wünsche mir einen neuen Zaun für das Gehege der Storchenstation. In dem alten sind Löcher, da können Füchse ins Gehege kommen. Für die Storchenstation wünsche ich mir außerdem mehr jüngere Leute, die bei uns mitmachen. Ich weiß aber auch nicht, wo man die herbekommen soll.

Hubert Thiele, Vorsitzender des Seniorenbeirates: Ein Herzensanliegen von mir ist der öffentliche Nahverkehr in den Ortsteilen. Ich finde, in Richtung Höxter und Detmold klappt das noch nicht so richtig. Da muss etwas verbessert werden.

Sängerin Moonlight Steffi: Für 2015 wünsche ich mir etwas Glück im richtigen Moment und viel Zeit und Harmonie. Ich wünsche mir, dass ich den Leitsatz meines neuen Liedes umsetzen kann: „Wie man sich fühlt ist wichtig, Nebensachen sind null und nichtig!“

Schützenkönig Dieter Behring Natürlich wünscht man sich für die Familie und persönlich weiterhin Glück und Gesundheit für die kommenden Jahre. Ich hoffe, dass der große Freundeskreis, in dem wir sein dürfen, auch in Zukunft so zusammenhält, damit wir weiterhin schöne Erlebnisse in dieser Gemeinschaft haben. Generell kann man der Stadt Lügde nur wünschen, dass der eingeschlagene Weg der Wiederbelebung der Innenstadt Früchte trägt und das Wohnen in dieser Stadt weiterhin erstrebenswert ist.

Pfarrer Marc Stücker: Ich wünsche mir, dass besonders im Nahen Osten, Osteuropa und Afrika Wege zur Eindämmung von Terror und Gewalt gefunden werden, damit humanitäre Hilfe und später auch Versöhnung möglich werden. Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen in unserem Land begreifen: Menschen aus anderen Ländern sind keine Bedrohung für unsere Identität, sondern eine Bereicherung.Und ich wünsche mir, dass die Christen in unserer Region mehr über den eigenen Kirchturm hinaus blicken.

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Pastor Holger Nolte-Guenther: Mich beschäftigt derzeit der Umgang mit Flüchtlingen. Ich wünsche mir, dass die Menschen sich zuerst in andere hineinversetzen, bevor sie verurteilen. Ich habe gemerkt, dass die Menschen hier sich viel mehr informieren müssten, was das angeht. Die Gesellschaft insgesamt müsste darauf mehr eingehen. Und ich wünsche mir, dass sich Menschen, die in einer Gemeinde leben, auch in dieser engagieren, sich einbringen und mitwirken.

Detlef von der Heide, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Elbrinxen:Ich wünsche mir für Familie und Freundesschar Gesundheit und, dass wir uns für dieselben netten Menschen mehr Zeit nehmen und vielleicht ab und zu zur rechten Zeit das gewisse Quäntchen Glück. Für die Marktscheune wünsche ich mir, dass sich die ersten zehn erfolgreichen Jahre wiederholen können und wir immer tolle Menschen für eine tolle Mannschaft im Heimat- und Verkehrsverein, zusammen mit Dorfbühne, den anderen Vereinen und der Dorfgemeinschaft finden, welche dann die viele Arbeit gemeinsam mit viel, viel Elan angehen. Und das lebendige Dorfleben darf nie zu kurz kommen und da gehört auch schon mal ein Bier dazu.jmr



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