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Der "Frische Wind" operiert mit falschen Zahlen

veröffentlicht am 15.07.2009 um 18:20 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (ni). Im Streit zwischen den erklärten Befürworten und ausgewiesenen Kritikern einer grundlegenden Erneuerung der Hamelner Fußgängerzone nehmen es die Verfechter der „kleinen Lösung“ mit korrekten Zahlen offenbar nicht mehr so genau.

Im jüngsten Infobrief des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) jedenfalls macht Tobias Matter aus dem knapp gescheiterten Bürgerentscheid einen grandiosen Wahlsieg: „Mehr als 81 Prozent der Hamelner Bürgerinnen und Bürger“ hätten die Neugestaltungspläne der Stadt abgelehnt, behauptet der Sprecher der Wählergemeinschaft „Frischer Wind für Hamelns Rat“ in einem Gastkommentar auf der Seite der Umweltschützer. Und liegt damit weit neben der Wahrheit. Denn tatsächlich haben 76 Prozent der wahlberechtigten Hamelner beim Bürgerentscheid für eine "kleine Lösung" nicht mit Ja gestimmt.



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