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Der Chef geht, die LUFA bleibt

veröffentlicht am 28.01.2010 um 14:29 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (CK). Er gilt als die Respektsperson schlechthin, und seine rund 90 Mitarbeiter sehen ihn nur äußerst ungern scheiden – mit Dr. Yehia Matter, dem Leiter der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) am Finkenborner Weg, verabschiedet sich ein Wissenschaftler in den Ruhestand, dem allseits hohe fachliche wie auch soziale Kompetenz bescheinigt wird. Und wie das so oft üblich ist bei Verabschiedungen, stellt sich auch bei der LUFA Nord-West die Frage nach der Zukunft, zumal noch vor gut einem Jahr eine Schließung des Standortes Hameln und die Verlagerung der beiden hier ansässigen Institute nach Oldenburg zur Debatte stand.
 Was die Mitarbeiter sicher gern hören: Für Dr. Franz-Peter Engling, Geschäftsführer der Landwirtschaftkammer Hannover, zu der die LUFA mit ihren Standorten Oldenburg und Hameln gehört, ist das kein Thema, wie er versichert. „Über eine Schließung des Standortes Hameln gibt es überhaupt keine Diskussion“, bekräftigt er alle in diese Richtung gehenden Hoffnungen.



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