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Mit der Modernisierung des Museums öffnen sich Zeitfenster in die Vergangenheit

Dem Chaos liegt eine Ordnung zugrunde

Hameln. „Chaos“ denkt der unbedarfte Betrachter und fragt sich, wie aus dem Durcheinander von Brettern und halben Wänden, Bruchsteinmauern und Balken, Löchern im Boden und Durchbrüchen in der Decke jemals wieder eine Ordnung werden kann. Nichts ist mehr da von dem einst so heimeligen und ein bisschen verstaubten Museum – nur noch Baustelle, auf der man sich ohne Kompass nicht zurechtfindet. Hans Jäger und Burghardt Sonnenburg tragen diesen Kompass sozusagen in sich. Architekt der eine, Mitarbeiter des Museums der andere, können sie jede Stelle deuten, an der hinter abgeschlagenem Putz oder unter aufgebrochenem Boden ein Stück Vergangenheit sichtbar wird.

veröffentlicht am 10.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 16:41 Uhr

Baustelle Leisthaus: In einem Teil des Eingangsbereichs sind die

Autor:

Brigitte Niemeyer


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