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Debatte um Grundschule Wallensen und Förderstunden

veröffentlicht am 17.02.2009 um 12:45 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

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Wallensen. Im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Ortsrates Wallensen hatte der Schulvorstand Gelegenheit, die Politik und interessierte Bürger über seine Argumente gegen eine Verlagerung der sonderpädagogischen Förderstunden weg von den Grundschulen vor Ort zu informieren. Die geplante sogenannte „Poolung“, das heißt die Bündelung der Förderstunden an zwei Grundschulen und nicht mehr an allen Schulen vor Ort wird zurzeit in den Fachausschüssen diskutiert. Dabei ist auch an eine Kooperation von Coppenbrügge und Salzhemmendorf gedacht, denn zusammengefasst werden sollen die Stunden an der Grunschule Salzhemmendorf und an der Grundschule Coppenbrügge. Die Schule Wallensen sieht dadurch die bisher gute geleistete Arbeit gefährdet. Der Schulvorstand nutzte die Gelegenheit, das Schulkonzept in seinen Einzelheiten vorzutragen. Die neue Schulleiterin Silke Stenger betonte, dass es bei der Diskussion um die sonderpädagogische Grundversorgung „und nicht um den Schulstandort“ gehe. Auch sie ist für einen Verbleib der Förderstunden nach dem bisherigen Konzept.



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