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2891 Tonnen weniger CO2 pro Jahr möglich – dafür müsste Hameln 1,4 Millionen Euro investieren

Das Ziel: Umsatteln für den Klimaschutz

Hameln. „Fahrradfreundliche Stadt Hameln“ – an diesem Titel soll jetzt in der Rattenfängerstadt mit Hochdruck gearbeitet werden. Damit verbunden ist ein von Rat und Verwaltung erhoffter Beitrag für den Klimaschutz, denn ließe sich die Zahl derer, die sich statt ins Auto aufs Fahrrad setzen von derzeit geschätzten fünf Prozent verdoppeln, könnte der CO2-Ausstoß pro Bürger und Jahr um 0,049 Tonnen gesenkt werden. „Bei einer Einwohnerzahl von 59 000 wären das 2891 Tonnen pro Jahr“, rechnete Edzard Hildebrandt gestern vor dem Ausschuss für erneuerbare Energien, Bau und Umwelt vor. Der Diplom-Ingenieur und einer von drei Geschäftsführern der Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV) in Hannover hielt aber auch mit den Kosten nicht hinterm Berg: Rund 1,4 Millionen nicht vorhandene Euro wären vonnöten, sollte das bei der PGV in Auftrag gegebene Konzept Realität werden.

veröffentlicht am 18.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 22:16 Uhr

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