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Das Rathaus der Zukunft?

veröffentlicht am 28.10.2009 um 15:03 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Garbe

Hameln (CK). Hans Wilhelm Güsgen lief puterrot an. Er sei jetzt 18 Jahre Mitglied im Finanzausschuss, sagte der Fraktionsvorsitzende der FDP, als dieses Gremium am Mittwoch über den Nachtragshaushalt beriet. „Aber mit solchen wie Ihnen musste ich noch nie zusammenarbeiten.“ Wen der Liberale damit meinte, waren Fritz Rieger und Albrecht Garbe von der Bürgerliste. Beide waren während der Diskussion vor allem Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hart angegangen.
 Lippmann hatte zuvor versucht, den Politikern den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Nicht nur die vor einem Jahr eingeführte, Doppik genannte Buchhaltung macht nach ihren Worten Nachbesserungen durch einen Nachtragshaushalt nötig. Vielmehr sei es auch die Finanzkrise, die schon bedrohliche Schatten voraus werfe. So breche die Einkommenssteuer weg, in diesem Jahr um 1,6, im kommenden vermutlich um vier Millionen Euro, so dass sich das städtische Defizit möglicherweise auf 20 Millionen im kommenden Jahr belaufen werde.



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