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Livemusik-Spektakel hat Neues zu bieten

Das Pflaster soll beben

veröffentlicht am 08.08.2016 um 18:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:25 Uhr

Diesmal – von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. August – sind es nun also sogar sechs Bühnen, nicht nur fünf. Neu ist die Singer/Songwriter-Bühne am Pferdemarkt (Nähe Emmernstraße). Dort darf auch der klampfende Nachwuchs ran: An allen drei Tagen ist Bühne 6 phasenweise eine „offene Bühne“.

Ebenfalls neu ist, dass in der Samstagnacht niemand früher nach Hause geschickt wird, als ihm lieb ist: Wenn in der Innenstadt die Bühnenlichter ausgehen, geht die Party bei der Aftershow-Party im Weserbergland-Zentrum weiter.

Neues gibt es beim Feiermarathon in der Altstadt natürlich auch in der Liste der Live-Acts zu entdecken. Wir stellen heute mal die ersten vier interessanten Bands vor – Weitere werden folgen. www.pflasterfest.de

3 Bilder
Bruce Lee

Das Bewährte zuerst: Die Night Live Band war bisher bei jedem Pflasterfest dabei – oder nicht nur das: Sie war natürlich mittendrin im Partytrubel. Denn den entfachen die Baden-Württemberger regelmäßig: Tanzbar müssen die Cover-Songs sein, das ist die Devise. Dazu nehmen sie gerne Gäste mit an Bord. In Hameln steht Nina Kutschera auf der Bühne, die bereits bei „The Voice of Germany“ beeindruckte.

Freitag, Bühne 1 (Hochzeitshaus) 21.30 bis 1 Uhr.

Fast schon ein Heimspiel: Dabei stammen Who killend Bruce Lee so gar nicht aus dem Weserbergland. Die libanesische Hauptstadt Beirut ist Heimat der Indierocker. Allerdings haben sie offenbar einen Narren an Hameln gefressen und, wie bei ihren bisherigen Gastspielen deutlich wurde: die Hamelner an ihnen. Eine packende Liveshow ist garantiert.

Freitag, Bühne 4 (Bäckerstraße), 23 bis 1 Uhr. Akustisch: Freitag, Bühne 6 (Pferdemarkt), 17 bis 17. 30.

Donnerwetter: Prime Circle sind in ihrer Heimat das ganz große Ding: Alle sechs Studio-Alben erlangten dort mehrfachen Platin- und Goldstatus, etliche Nummer-Eins-Hits kommen hinzu. Mehr verkauft am Kap keine Band. Und nun ist Deutschland dran. Hierzulande spielt das Rockquintett nun fünf Termine mit The BossHoss – unter anderem im Münchener Olympiastadion.

Samstag, Bühne 1 (Hochzeitshaus), 20 bis 21.30 Uhr.

Sie bringen ein Stück heile Rock-’n’-Roller-Welt zurück: Denn damals, sagen Liptease, sei diese magische Kombination doch ganz normal gewesen: Rock ’n’ Roll, schöne Frauen, Autos, Bier, auch der – nun ja – Duft von Schweiß und Zigaretten: „Das alles kommt an einem Ort zusammen und es entsteht eine Atmosphäre, die man kaum noch kennt – oder die vielleicht gar nicht mehr erlaubt ist“, schreiben die Jungs und Mädchen aus den Niederlanden selbst. Also habe man die Band gegründet, um all dies zu feiern. Sie spielen Musik von heute – allerdings im groovin’ Rockabilly-Swing-Gewand der besagten guten alten Zeit. Das sie dabei auch optisch so einiges her machen, beweist wohl schon das Foto ihrer drei Sängerinnen.

Samstag, Bühne 2 (Münsterkirchhof), 22.45 bis 1 Uhr.



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