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Journalistin Melanie Amann über den Versuch der AfD, ihren Auftritt im Hamelner Forum zu verhindern

„Das passiert zum ersten Mal“

HAMELN. Seit sich die Alternative für Deutschland (AfD) am 14. April 2013 gründete, sei sie im „Spiegel“-Hauptstadtstudio „für sie zuständig“, schreibt Journalistin Melanie Amann selbst. Gewissermaßen die Bilanz dieser Jahre hat sie als Buch vorgelegt: „Angst für Deutschland“, heißt es. Ein Debattenbuch über gesellschaftliche Strömungen, die politische Entwicklung der Partei und ihre führenden Köpfe. Im Rahmen des Hamelner Forums möchte Amann am kommenden Montag daraus vortragen.

veröffentlicht am 01.03.2017 um 19:50 Uhr
aktualisiert am 01.03.2017 um 20:20 Uhr

Journalistin Melanie Amann schreibt seit Jahren für den „Spiegel“ über die Alternative für Deutschland. Foto: Fotostudio Charlottenburg – Thomas Hedrich

Autor:

Katharina Mork und Frank Henke


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