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Das letzte Haus links: Zwei Gewerkschaften unter einem Dach

veröffentlicht am 21.05.2012 um 13:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (rom). Hameln hat ein neues Gewerkschaftszentrum. An der Bahnhofstraße 18 bis 20 sitzen seit Montag offiziell zwei Gewerkschaften, deren soziale Einrichtungen und eine Anwältin unter einem Dach.

Das Haus sei „ein Zentrum für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“, sagte Matthias Neumann, Gewerkschaftssekretär der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim. Die Gewerkschaft ist eine der Mieterinnen in dem Haus. Neumann nannte den Umzug eine „würdige Zusammenführung“. Er erhoffe sich davon „kurze Wege und eine gute Zusammenarbeit“.

Die neuen Mieter feierten zur Eröffnung einen „Tag der offenen Tür“. In dem Haus an der Bahnhofstraße sitzen nun neben der Technischen Akademie (TA) die IG Metall, der DGB, der DGB-Rechtsschutz, das DGB-Dienstleistungszentrum, die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, die Schuldnerberatung von Arbeit und Leben und die Fachanwältin Bärbel Hirsch. Der DGB zum Beispiel hatte seine Büros rund 35 Jahre lang am Kastanienwall.



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