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Leser fragt, warum die Jugendwerkstatt nicht gerettet wird / Außerdem schlägt die Knöllchen-Wut Wellen

„Das kann es doch nicht gewesen sein“

Hameln. Hamelner Bautage, „Mystica Hamelon“, Osterbasar und Auto-Show im Hefehof und dazu noch ein verkaufsoffener Sonntag: Der Hamelner Veranstaltungs-Marathon am vergangenen Wochenende kam bei heimischen wie auswärtigen Besuchern gut an. Günter Bruno ist einer von denen, die extra aus Hannover anreisten – und prompt einen Strafzettel kassierten. Durch parkende sowie an- und abreisende Fahrzeuge würden Fußgänger gefährdet, habe das Ordnungsamt auf Nachfrage begründet. „Komisch finde ich aber, dass das Parkverbot bei bestimmten Veranstaltungen aufgehoben wird. Werden da dann keine Fußgänger gefährdet?“, fragt der 72-Jährige. In die „Autofänger-Stadt“ Hameln werde der Hannoveraner jedenfalls vorerst keinen Fuß mehr setzen. Dass sich die Stadt Hameln hier ein „starkes Stück“ erlaubt hat, findet auch Ursula Recker: „Dass die extra sonntags Leute abstellen, um Besuchern Strafzettel zu verpassen, kann ich kaum fassen“, so die 54-Jährige. „Vielleicht“, schlägt die Hamelnerin Ingrid Hartmann vor, „kann man ja einen Parkschein-Automaten dort aufstellen.“ Das wäre sinnvoller, als den Platz dauerhaft frei zu halten.

veröffentlicht am 06.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 12:21 Uhr

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