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Junge Frau aus Saudi-Arabien und ihr syrischer Mann finden in Hameln eine neue Heimat

Das Grollen der Bomber macht sie traurig

Hameln. Sie ist jung. Sie ist schön. Sie ist gebildet. Und – sie ist heimatlos. Lina Qirimly (Name von der Redaktion geändert) wurde zwar vor 23 Jahren in Saudi-Arabien geboren, doch ihr Herz schlägt für Syrien. Und von dort stammt auch ihr Mann, ein Assistenzarzt am Sana-Klinikum. Dessen Familie lebt noch immer in dem krisengeschüttelten Land, in dem sich die Regierungstruppen um Assad und die (auch untereinander zerstrittenen) Rebellen auf heftigste bekämpfen. Lina hat wenig Hoffnung, was die Zukunft angeht: Mindestens zehn, vielleicht auch 15 Jahre, so schätzt sie, werde es dauern, bis das Land endlich wieder befriedet sei. Und manche, so argwöhnt sie, glaubten sogar, es würde restlos von der Landkarte getilgt.

veröffentlicht am 27.09.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 01:41 Uhr

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Autor:

Christa Koch


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