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„Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“

Hameln (fd). Finanz- und Wirtschaftskrise, Klimawandel, schwindende Ressourcen und der Raubbau an der Zukunft der kommenden Generationen liefern sozialen Sprengstoff. Die Analyse der sich auftürmenden Krisen zeige, wie Demokratien dabei unter die Räder kommen, wenn sie nicht radikal erneuert werden und den Weg aus der Leitkultur der Verschwendung finden. Der Klimawandel zwinge zur Umkehr. So argumentiert der Sozialpsychologe Prof. Dr. Harald Welzer, der am Donnerstag, 11. März, im Hamelner Forum zu Gast ist.

veröffentlicht am 02.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 16:41 Uhr

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Welzer ruft auf, an der Gestaltung einer besseren Welt mitzuwirken. Er behauptet, dass die Zeit reif ist für eine Neuorientierung in der Wirtschaft und der Gesellschaft. Das alte System des uneingeschränkten Wachstums und der unerschütterliche Glaube an das Wachstum habe zu einer gefährlichen Schieflage des gesamten kapitalistischen Systems geführt. Alles laufe auf einen Total-Crash zu. An die Stelle von Wachstum müssten nun die neuen Ziele Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit gesetzt werden. Welzers Vortrag mit dem Titel „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“, beginnt um 19 Uhr in der Stadtbücherei in der Pfortmühle.



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