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Ausweichfläche für Arbeitsagentur

Darum wird neben dem Kreishaus in Hameln gebaut

HAMELN. Neben dem Kreishaus an der Süntelstraße haben jetzt Fundamentarbeiten begonnen – nicht zur Erweiterung dieser Behörde, sondern für das Ausweichquartier der gegenüberliegenden Arbeitsagentur. Die wird in zwei Schritten für rund 22 Millionen Euro kernsaniert.

veröffentlicht am 16.09.2021 um 10:30 Uhr

Die Hälfte der Mitarbeiterschaft muss deshalb zeitweise ausziehen (wir berichteten). Manche sind in Springe oder Emmerthal untergebracht, für 50 andere werden demnächst Bürocontainer aufgestellt.

Die Vorbereitungen hierfür hatten sich wegen des allgemeinen Baubooms nochmals um Monate verzögert. Allerdings wird es 2022 ohnehin zehn Jahre her sein, dass an und danach auch in dem 1981 eingeweihten Verwaltungsgebäude gravierende Schäden festgestellt wurden.

„Die nun begonnenen Tiefbauarbeiten sind das erste nach außen sichtbare Zeichen für den Beginn der Bauarbeiten“, bestätigt Agenturchef Gerhard Durchstecher. Er hebt hervor, dass hier zwei heimische Unternehmen beauftragt sind. Generalplaner für die Hauptarbeiten – Sanierung von Fassade und Dach, Modernisierung inklusive Brandschutz und Kantine, neues Raumprogramm und Barrierefreiheit – ist aber die bundesweit aktive AGN-Gruppe. Sie hat viel Erfahrung mit großen Brocken: So organisierte AGN den Neubau für das eingestürzte Historische Stadtarchiv von Köln.



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