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Mutter von Annika meldet sich zu Wort

Dank für die Unterstützung

Hameln. Nach der guten Nachricht, dem Erfolg bei der Spendersuche, meldet sich die Mutter der an Leukämie erkrankten 20-jährigen Annika noch einmal zu Wort. Sie legt Wert auf die Feststellung, das positive Ergebnis der Typisierung eines Familienmitgliedes erst Mitte Mai, also etwa einen Monat nach der öffentlichen Typisierungsaktion, schriftlich von der Medizinischen Hochschule Hannover erhalten zu haben.

veröffentlicht am 08.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:21 Uhr

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Die öffentliche Kampagne für Annika hatte die Deutsche Knochenmarkspendedatei (DKMS) Ende März gestartet, parallel zur Familien-Typisierung. Die DKMS schrieb damals in einer Pressemitteilung: „Bislang war die weltweite Suche nach einem passenden Stammzellspender für Annika erfolglos“ – ohne zu erwähnen, dass zu diesem Zeitpunkt die Familien-Typisierung noch nicht abgeschlossen war. In der Regel liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Spender finden, im Familienkreis am höchsten.

Eine „etwas unglückliche Formulierung“, sagt auch Annikas Mutter im Rückblick.

Das Wichtigste sei jedoch, dass Annika die Anteilnahme, die ihr von allen Seiten entgegengebracht wurde, sehr geholfen habe. „Annika bedankt sich ganz herzlich bei allen“, sagt sie. Jetzt gilt es, nach dem positiven Ausgang der Spendersuche zu hoffen, dass auch die Transplantation Ende Juli gut verläuft. ch



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