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Damit es sich für die Stadt rechnet - Knöllchen werden teurer?

veröffentlicht am 19.12.2012 um 15:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Für die Stadt sind Knöllchen kein gutes Geschäft. Deshalb sollen die Verwarngelder angehoben werden. Foto: Bilderbox

Hameln (fh). Die Rechnung ist einfach – und aus Sicht der Stadt fatal: Wer – beispielsweise als Berufspendler – sein Auto an jedem Wochentag in einem Hamelner Parkverbot abstellt, kann das eine oder andere Knöllchen finanziell verschmerzen: Schließlich kommen ein oder zwei Verwarngelder von je fünf oder zehn Euro am Ende günstiger, als beispielsweise sein Auto regelmäßig zu einem Tagespreis von sechs Euro in ein Parkhaus zu stellen. Ein Spiel mit Risiko, bei dem der Autofahrer nicht selten gewinnt.

Dass das Bundesverkehrsministerium nun ankündigte, dass die Verwarngelder steigen sollen (wir berichteten), kommt auch der Hamelner Verwaltung entgegen. „Aus Sicht der Stadt ist die Erhöhung überfällig“, sagt Stadt-Pressesprecher Thomas Wahmes. 



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