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Das ehemalige Scharnhorstgelände gilt als Filetstück der Stadt – mit einem großen Makel

Chaotische Parksituation in bester Wohnlage

Hameln (jch). Auch zwei- oder dreimaliges Durchfahren der Straßen um das Scharnhorstgelände ändert oft nichts. Man findet keinen Parkplatz. Das als Filet-Stück im Herzen Hamelns deklarierte Wohngebiet hat nach Ansicht vieler Anwohner einen großen Makel: „Die knapp bemessenen Parkräume werden von Dauerparkern den ganzen Tag über besetzt“, sagt Ulrich Wienkoop. Er selbst habe einen Stellplatz, aber für Freunde, die zu Besuch kommen wollen, sei die Situation eine Zumutung. Am schlimmsten sei die Situation in der Elsa-Buchwitz-Straße, sagt Wienkoop. „Da gibt es Parkbuchten für je drei Autos, aber bis zu fünf Autos parken dort. Man bekommt dann nicht einmal mehr die Heckklappe auf.“

veröffentlicht am 25.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 06:41 Uhr

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Bereits mehrfach habe sich Wienkoop für eine Anwohnerparkzone starkgemacht. Diese Bemühungen seien aber immer im Sande verlaufen. Auch zu Zeiten des Wochenmarktes sei an einen Parkplatz rund um das Gelände nicht zu denken. „Auch am Wochenende muss man sich keine großen Hoffnungen machen, dass Besucher einen Parkplatz bei uns finden.“ Wienkoop, der das Lesertelefon der Dewezet nutzte, um sich Gehör zu verschaffen, fordert eine Lösung der Verwaltung, um Abhilfe zu schaffen.

Dicht an dicht stehen die Dauerparker rund um das Scharnhorstgelände.

Foto: Dana



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