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Chance für Südumgehung deutlich gestiegen

veröffentlicht am 17.08.2012 um 14:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hamelner Südumgehung

Hameln (HW). Die Chance, dass Hameln in absehbarer Zeit Hameln eine Umgehungsstraße bekommt, ist deutlich gestiegen. Die niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat die Baumaßnahmen in einer vorläufigen Liste als vordringlichen Bedarf eingestuft.

Die Behörde hat die Südumgehung Hameln und die Ortsumgehung Coppenbrügge in die vorläufige Projektliste zur Neuaufstellung des sogenannten Bundesverkehrswegeplans aufgenommen. Und zwar mit vordringlichem Bedarf. Die Ortsumgehung Grohnde ist unter „weiterer Bedarf“ eingeteilt worden. Das teilten gestern die CDU- Landtagsabgeordneten Ursula Körtner und Otto Deppmeyer mit. „Die Liste zeigt, dass das Land Niedersachsen die Planungen zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur zielstrebig vorantreibt. Dabei setzt man auf Transparenz und eine intensive Beteiligung der einzelnen Landesteile“, erklärten die beiden Landespolitiker.

Was nun geschehen muss, damit die Bauvorhaben auch wirklich in der endgültigen Fassung des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden“, erklärte Deppmeyer in der Dewezet.



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