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CDU will Entscheidungen zur IGS auf nächstes Jahr vertagen

veröffentlicht am 11.11.2010 um 18:44 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

 

Hameln (ni). Hinter vorgehaltener Hand werden die möglichen Standorte für eine Integrierte Gesamtschule schon lange gehandelt. Offiziell kamen sie auch bei der jüngsten Sitzung des Schul- und Kulturausschusses noch nicht auf den Tisch.

Die Verwaltung brauche noch Zeit, hieß es. Zur nächsten Sitzung am 29. November will sie ihre Vorschläge unterbreiten, über die die Politik dann am 8. Dezember entscheiden soll. Während sich die Mehrheitsgruppe aus SPD, FDP und Grünen mit diesem Fahrplan einverstanden erklärte, forderte die CDU eine Vertagung der Entscheidung auf das nächste Jahr. Walter Kinast begründete das damit,  die Standortüberlegungen dürften nicht losgelöst von der Frage angestellt werden, wie sich die Hamelner Schullandschaft durch die neue "Oberschule" verändern könnte. l

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