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Casper: „Das Gefühl, am Arsch der Welt zu sein“

veröffentlicht am 16.12.2013 um 16:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Casper (31) aus Bösingfeld im Interview über das Aufwachsen im „Hinterland“. Foto: Four Music

Hameln (pk). Seit seinem mit Platin ausgezeichneten Album „XOXO“ ist Casper aus Bösingfeld in aller Munde. Und auch wenn der Extertaler inzwischen in Berlin lebt, hält er weiter die Fahne hoch für die Provinz, in der er seine Wurzeln hat. Das spiegelt sich auch im Titel seines neuen Albums wider: „Hinterland“. Casper mag zwar der bekannteste Rapper aus der Region sein, aber er ist längst nicht der einzige namhafte Hip-Hopper aus dem hiesigen Hinterland, wie der 31-Jährige im Interview mit unserer Zeitung zu seiner Überraschung selbst feststellt. Ein Gespräch mit Benjamin Griffey alias Casper in der Küche seines Berliner Managements „Beat the Rich“ über die Bedeutung, die Hameln für seine Hip-Hop-Sozialisation hatte, das Aufwachsen in der Provinz und wieso seine Musik immer noch Hip-Hop ist.



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