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56-Jähriger im künstlichen Koma

Busfahrer schwebt noch immer in Lebensgefahr

veröffentlicht am 09.10.2014 um 15:10 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Der Busfahrer soll bei dem schrecklichen Unfall schwere Beinverletzungen davongetragen haben. Foto: fn

Hameln (fn). Drei  Tage nach dem schrecklichen Unfall auf der Bundesstraße 1 soll sich der verletzte Busfahrer noch immer in Lebensgefahr befinden. Das teilte am Donnerstag die Polizei mit. Der Mann wurde in einer hannoverschen Klinik in ein künstliches Koma gelegt. Er soll unter anderem sehr schwere Beinverletzungen erlitten haben.

Wie es weiter heißt, gäbe es Überlegungen der Ärzte, den 56-Jährigen aus dem Koma zurückzuholen. Der Hessisch Oldendorfer saß am Steuer eines Linienbusses, der am Montagabend frontal mit einem Motorrad zusammenstieß. Dessen Fahrer starb an der Unfallstelle. Feuerwehrwehrleute mussten den kompliziert auf den Fahrersitz eingeklemmten Busfahrer aus dem Fahrzeugwrack schneiden.



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