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Arbeitskreis präsentiert Beleuchtungskonzept für Schleuse als ersten Baustein / 17 000 Euro müssen gesammelt werden

Buntes Licht soll das Weserufer optisch beleben

Hameln (HW). „Wir stehen jetzt in den Startlöchern.“ Gerhard Paschwitz ist überzeugt, dass die Schleuse schon im kommenden Jahr abends in buntes Licht eintauchen wird. Zusammen mit weiteren CDU-Mitgliedern hat der Christdemokrat den „Arbeitskreis Weser“ gegründet, um ausschließlich für die Sehenswürdigkeiten am Fluss ein Beleuchtungskonzept zu erstellen. Unterstützt wird der Arbeitskreis von Elektroma-Geschäftsführer Lutz Reimann, HMT-Chef Harald Wanger und Horst Töneböhn, Präsident des Hamelner Vereins für Grenzbeziehung und Heimatpflege, der jetzt die Trägerschaft für die Beleuchtung der Schleuse übernommen hat. Auch alle im Hamelner Rat vertretenen Fraktionen befürworten das Engagement, weil es der Stadt beim Sparen hilft. „Die Weser ist eine große Chance. Wenn alles fertig ist, können wir punkten“, meint Paschwitz, der die Arbeitsgruppe im Jahr 2008 gegründet hat. „Neben eher langfristig zu realisierenden Maßnahmen gibt es einige kurz- bis mittelfristig umsetzbare Projekte, die den Weserbereich attraktiver gestalten können. Dazu gehört das Beleuchtungskonzept, das die Wehre, die Schleuse, die Weserbrücken und die Kaimauer am Anleger umfasst“, erläutert der Ratsherr.

veröffentlicht am 14.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 00:41 Uhr

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