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Bundestagsabgeordneter Thul zu Gast beim Ortsverband / Mittel für Hochwasserschutz „aus dem Konjunkturpaket II“

Bundestagswahlkampf bei der Halvestorfer CDU

Halvestorf (gro). Ganz im Zeichen des „Super-Wahljahr 2009“ stand die Jahreshauptversammlung des 61 Mitglieder zählenden CDU-Ortsverbandes Halvestorf. Das vergangene Jahr sei, bis auf die eigenen Veranstaltungen recht ruhig gewesen, so der Vorsitzende Thomas Meyer-Hermann. Das werde nun anders. Unsicherheit, die wirtschaftlich und finanzielle Lage bestimmten zurzeit das Denken der Menschen. Umso wichtiger sei es, sie zu motivieren, zu den Wahlen zu gehen. Besonders wies der Vorsitzende auf den Bürgerentscheid am 19. April gegen die Fußgängerzonensanierung in Hameln hin. „Bekommt das die notwendige Mehrheit, sind die von der Stadt geplanten Maßnahmen an der Fußgängerzone für zwei Jahre nicht möglich.“

veröffentlicht am 15.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 07:21 Uhr

Hans-Peter Thul (v. li.) gratulierte in der Versammlung Bernhard
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Zu Gast war in der Versammlung Hans-Peter Thul (CDU), Mitglied des Bundestages. Er referierte zur politischen Lage, gab einen Ausblick auf die Zukunft aus seiner Sicht, und er betrieb Wahlkampf. Die Verabschiedung des Konjunkturpaketes II sei zu begrüßen, die FDP Wunschpartner für die Zusammenarbeit – mit ihr habe die CDU die größte Schnittmenge, und über den politischen Gegner „Die Linke“ sagte Thul: „Ich kann nur jeden und Neugierige vor dem linken Gedankengut warnen.“ Im Bundestag gebe es 80 Mitglieder der SPD, die sehr stark nach links tendieren. Da könne keiner mehr der Aussage der SPD glauben, sie koaliere nicht mit dieser Partei. Käme das zustande, „werden wir nichts wiederfinden, was wir in 60 Jahren aufgebaut haben, und wir werden Deutschland nicht wiedererkennen“.

Gefragt wurde in der anschließenden Diskussion viel, auch zum Hochwasserschutz in heimischer Region. Hier bezog das Mitglied des Landtages, Otto Deppmeyer, Stellung. Auch der Hochwasserschutz im Binnenland könne mit Geld aus dem Konjunkturpaket II bedient werden, alte Anträge würden aber nicht automatisch gelten. „Hoffentlich hat die Stadt Hameln daran gedacht und zum Hochwasserschutz neue Anträge gestellt,“ so Deppmeyer.



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