weather-image
19°

Umweltministerium lässt Alternative zur Salzeinleitung prüfen

Bund bangt um Wasserqualität

Hameln. Es geht um Ökonomie und Ökologie – „und diese beiden Elemente möchten wir nicht gegeneinander ausspielen“, sagt Dr. Matthias Miersch, Mitglied des Bundestages und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Die Einleitung von Salzabwasser aus der Kaliproduktion des Unternehmens K+S über eine Fernleitung in die Weser beschäftigt die Bundestagsabgeordneten vom Dreiländereck Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen – und auch den Bund. Denn bereits im vergangenen Jahr habe die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik eröffnet. Mit der Einleitung von Salzabwasser in Flüsse seien die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie nicht erfüllt; „alle Einleitungspläne würden die Gewässerqualität zunichte machen“, so Miersch.

veröffentlicht am 30.04.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:21 Uhr

270_008_7122653_hm303_Wal_3004.jpg

Autor:

von karen klages


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt