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Bufdi statt FSJ? Ärger über Familienministerium

veröffentlicht am 07.08.2011 um 13:16 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

FSJ

Hameln. Die Wohlfahrtsverbände in Hameln sind verwundert über einen Vorstoß des Bundesfamilienministeriums: Weil die Stellen des neu eingerichteten Bundesfreiwilligendienstes zum Ladenhüter zu werden drohen, sollen sie die jungen FSJler dazu bewegen, sich für einen BFD-Vertrag zu entscheiden.

Die Anzahl derjenigen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr machen, liegt weit höher als die der sogenannten "Bufdis". Der Vorstoß des Ministeriums scheint zu floppen, "und wir sollen jetzt dafür herhalten", sagt Norbert Raabe von den Paritätischen Diensten Hameln-Pyrmont.



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