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Brustkrebs-Patientinnen: Bundestag antwortet nicht

veröffentlicht am 06.12.2011 um 16:04 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Wie zu Bild 1

Hameln (red). Die heimische Patienteninitiative, die sich für den Erhalt des Brustzentrums am Sana Klinikum in seiner jetzigen Form einsetzt, hat auf ihr Schreiben an den Petitionsausschuss des Bundestages keine Reaktion erhalten. Auch die niedersächsische Landesregierung hat auf eine schriftliche Anfrage nicht reagiert.

Das GKV-Versorgungsstrukturengesetz soll zum 1. Januar in Kraft treten und beinhaltet einen Passus zur „ ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung“. Demnach sollen schrittweise spezialfachärztliche Leistungen sowohl von Krankenhausärzten als auch von niedergelassenen Vertragsärzten erbracht werden können. Der gemeinsame Bundesausschuss (GBA) soll regeln, in welchen Fällen die ambulante spezialärztliche Behandlung zulässig ist.

Rund 13500 Menschen aus der Region setzen sich aktuell für die Beibehaltung der ursprünglichen Behandlungsstrukturen und somit für die Ambulanzen des Brustzentrums in Hameln ein.



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