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Konzept aus Schaumburg kein Vorbild

Britenwohnungen nicht für Flüchtlinge

Hameln. Flüchtlinge in den früheren Wohnhäusern der britischen Soldaten unterzubringen – wie es im Landkreis Schaumburg mittlerweile angestrebt wird –, ist für Hameln keine Option. Auf erneute Nachfrage der Dewezet, ob man die Wohnraumsuchenden nicht auch in Hameln in den ehemaligen Unterkünften der Briten wohnen lassen könnte, bekräftigte die Stadt: „Nein, denn in Hameln bevorzugen wir eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen.“ Das heißt: Flüchtlinge sollen in Hameln über das Stadtgebiet verteilt angesiedelt werden. „Das hat weniger Konfliktpotenzial“, erklärt die Stadtverwaltung.

veröffentlicht am 20.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 18:41 Uhr



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