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Brandschutz steht in Afferde an oberster Stelle

veröffentlicht am 27.11.2012 um 18:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ube). Es ist eine der größten Brandtragödien der deutschen Nachkriegsgeschichte: 14 Menschen sind bei dem Feuer in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt ums Leben gekommen. Zwingt die Katastrophe zum Umdenken? Über Konsequenzen wird bereits nachgedacht: In Hameln macht sich die Freiwillige Feuerwehr Gedanken darüber, ob deren Alarmierungspläne „noch zeitgemäß“ sind. „Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir etwas verbessern können“, meint Ortsbrandmeister Emil Burose. Und Stadtbrandmeister Gerhard Rathing kündigt im Gespräch mit der Dewezet an, er werde sich zeitnah mit dem Hamelner Ortsbrandmeister und dem Leiter der Hauptamtlichen Wachbereitschaft zusammensetzen. „Wir müssen jetzt gemeinsam prüfen, ob es Sinn macht, die rund um die Uhr besetzte Wachbereitschaft bereits bei der Auslösung von Brandmeldeanlagen in sensiblen Objekten wie Senioren- und Pflegeheimen sofort mit zusätzlichen Kräften zu verstärken. Ich würde das befürworten.“ Bei Brandalarmen, die aus dem Sana-Klinikum oder einem Dialyse-Zentrum kommen, ist das bereits jetzt der Fall.
Am Scheckfeldweg in Afferde arbeiten 280 Frauen und Männer mit Handicap in einer Einrichtung der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland. „Wir fühlen uns hier sehr sicher“, sagt der Betriebsstättenleiter Helmut Waber auf Anfrage.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dewezet.



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