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Aber: Keine Kampfstoffe aus Zweitem Weltkrieg gefunden

Bombenexperte überwacht Sanierung der Kaimauer

Hameln. Sie gehen voran, die Arbeiten an der Kaimauer, die derzeit von einer Fachfirma ausgeführt werden. Die Spundwand ist bereits eingerammt und das Bohrgerät abtransportiert worden. Als nächsten Schritt werden die Arbeiter von der Wasserseite aus die Schräganker bohren, um so die nötige Standfestigkeit für die Spundwand herzustellen. Die Ankerarbeiten sollen noch im April abgeschlossen sein.

veröffentlicht am 02.04.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:21 Uhr

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Da in dem Bereich der Kaimauer auch Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet wurden, musste die Kampfmittelräumung mit einbezogen werden. Im Vorfeld der Bauarbeiten war deshalb eine Anfrage bei der niedersächsischen Behörde für die Kampfmittelbeseitigung erforderlich. „Das ist bei allen größeren Bauarbeiten eine obligatorische Maßnahme“, heißt es im Rathaus. Können Bombenfunde nicht ausgeschlossen werden, muss ein Sachverständiger mit der Suche nach Kampfmitteln vor Ort beauftragt werden. „Um sicherzustellen, dass sich nicht doch noch Blindgänger im Baustellenbereich befinden“, lautet die Begründung. Kann auch danach noch keine endgültige Entwarnung gegeben werden, begleitet ein Sachverständiger für Kampfmittelbeseitigung die Bauarbeiten. Das war an der Hamelner Kaimauer erforderlich, weil Bauarbeiten im Wasser vorgenommen werden mussten. Der Experte war bei der Räumung der Spundwandtrasse und vor dem Einrammen der neuen Spundwand in Hameln. Er hat jedoch nichts entdeckt, was auf Kampfstoffe hingewiesen hätte. Seine Anwesenheit ist nun nicht mehr erforderlich, da die Arbeiten am Boden und auf dem Wesergrund abgeschlossen sind. HW



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